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<meta name="description" Content="Samstag, 25. Juli 2015, 15:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps , ">
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<pre>Als Kehrseite der Medaille haben aber auch die Dynamos damit zu kämpfen, dass es dann ausgerechnet in den vermeintlichen Pflichtübungen bisweilen nicht so gut läuft. So hatte es etwa die einzige Schlappe der letzten sieben Spieltage reichlich unvermutet bei 1860 München gesetzt.  <p> Dann nämlich beginnt mit dem Heim-Derby gegen den FC Nürnberg die Frühjahrssaison – und mit ihr die Mission „Klassenerhalt“. Und um diesen schlussendlich doch noch irgendwie zu „wuppen“, haben sich die Löwen in der Winterpause namhaft verstärkt:  <p>  Samstag, 25. Juli 2015, 15:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps <p> Allerdings gegen die Bochumer nicht. Kurz: „Es ist für uns kein einfacher Moment, aber wir müssen den Kopf trotzdem oben lassen, weil wir über weite Strecken eine ordentliche Partie abgeliefert haben. Wir müssen das nun in der Kürze aufarbeiten, denn schon am Freitag gehtâ€™s wieder weiter.“ <p>  Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen.  </pre>


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<pre>Zwei Pleiten, die für den chronisch kriselnden Traditionsverein fatale Folgen nach sich ziehen. Dass der mit der Verpflichtung von Benno Möhlmann einhergehende Trainereffekt wieder verpufft ist, stellt dabei nur das geringste Übel dar.  <p> zurück, die Akteure von Holstein Kiel liefen 122.9 Kilometer pro Partie. Holstein Kiel ließ in dieser Zweitliga-Saison die geteilt zweitwenigsten gegnerischen Großchancen zu (20,  <p>  Vor allem auf fremden Plätzen gab es für die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Monaten nur wenig zu holen. In den zurückliegenden sechs Auswärtsspielen, in denen sie jeweils sieglos blieben, konnten die Hamburger nur vier magere Punkte einfahren. <p> Außerdem konnten sie dabei auch wieder auf heimischem Rasen jubeln, nachdem sie zuvor zwei Heimspiele in Folge verloren hatten. In der Offensive konnte sich Trainer Ewald Lienen bislang vor allem auf Lennart Thy verlassen. <p>  Das ist ein durchaus realistisches Szenario, da der FCM bereits in der Hinrunde gegen die Niedersachsen nicht besonders gut aussah. Die 1:3-Niederlage am Spieltag zu Gast in Hannover war nämlich nicht unverdient!  </pre> 


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<pre> Dabei setzten sich die Freiburger als Erstligist gegen den damaligen Drittligisten aus Karlsruhe durch ein frühes Tor von Jonathan Schmid erwartungsgemäß mit 1:0 durch.  <p> Insgesamt 40 Mal standen sich der VfL Bochum und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 18 dieser Duelle konnten die Bochumer gewinnen, nur zehn Mal setzten sich die Bielefelder durch. 12 Mal trennten sich die zwei Teams unentschieden.  <p>  Besonders die Regensburger stehen in der neuen Spielzeit vor einer echten Herausforderung. Nach dem sensationellen fünften Platz in der Vorsaison muss der Jahn mit den gestiegenen Erwartungen umgehen und kann keinesfalls sorglos ins neue Spieljahr gehen. <p>  Nach dem 2:0-Erfolg gegen den SV Sandhausen am vorigen Wochenende sollen erstmals seit Anfang Oktober wieder zwei „Dreier“ in Folge gelingen. <p>  So konnte der SV die vergangenen drei Pflichtspielbegegnungen gegen Paderborn allesamt mit einem Gesamtorverhältnis von 9:1 für sich entscheiden. Die letzten zwei Auswärtsbegegnungen gewann Sandhausen mit 6:0 und 2:1.  </pre>


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<pre> Der stärkste Offensivspieler von RB Leipzig ist Angreifer Davie Selke, der zuletzt gegen München kurz nach seiner Einwechslung seinen achten Saisontreffer erzielte und dabei erstmals seit vier Monaten wieder getroffen hat.  <p> Am vergangenen Freitag mussten sich die Ostwestfalen mit 1:2 in Nürnberg geschlagen geben. Vor allem in der Defensive waren die Paderborner zuletzt sehr anfällig. Schließlich kassierten sie in den letzten drei Partien insgesamt zehn Gegentreffer und stellen nun mit insgesamt 29 Gegentoren die drittschwächste Abwehr der Liga.   <p> In das letzte Heimspiel des Jahres dürften die Hamburger ganz besonders motiviert gehen. Schließlich kassierten sie zuletzt am heimischen Millerntor eine deutliche 0:4-Pleite gegen den neuen Tabellendritten FC Nürnberg. <p>  Große Hoffnungen hegte man in Mittelfranken noch auf den direkten Aufstieg. Jedoch gelang am vergangenen Wochenende kein weiterer Sieg. 1:2 hieß es am Ende aus Sicht des „Clubs“ gegen den Tabellenletzten MSV Duisburg.  <p> Spannende Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem FC St. Pauli haben bereits eine lange Tradition. Bis dato standen sich die zwei Mannschaften 32 Mal gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur sechs Mal jubelten am Ende die Kiezkicker.  </pre>


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<pre> Auch für 96-Präsident Martin Kind gibt es nur ein Ziel: „Das ist der Wiederaufstieg — und das möglichst deutlich und überzeugend.“  <p> Es scheint fast so, als ob RB Leipzig im Schlussspurt etwas die Puste ausgeht. Der Brauseklub konnte zuletzt drei Mal hintereinander nicht gewinnen und verpasste so, den Aufstieg vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p>  Im Frühjahr lief für die Mannschaft von Alois Schwartz dagegen nicht mehr viel zusammen. Mit gerade einmal vier Siegen und einem Unentschieden in 15 Rückrunden-Auftritten gehören die Sandhäuser zu den schwächsten Teams der Rückrunde – vor allem aufgrund der äußerst schwachen Offensive. <p>  Der Druck wächst, die richtige Balance zu finden, um schnell wieder in die Spur zu kommen.  <p> Das Hinspiel im traditionsreichen Hamburger Millerntor-Stadion konnte St. Pauli durch zwei Tore in den letzten 20 Minuten mit 2:0 gewinnen.  </pre>


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